Smartphones vor einer Weltkarte

DigitalPass Training mit platform3l GmbH

Am 6. November macht das Training „Das Digitale Ich – Arbeiten in Netzwerken“ im Bonner Hub DigitalPasser fit fürs Netzwerken. Das interaktive Training wurde von der Bonner platform3l GmbH konzipiert. Es ist der Auftakt zu einer dreiteiligen Trainingsreihe, dem „DigitalPass“, durch den Menschen lernen sich souverän in der digitalen Welt zu bewegen.

Fähigkeiten fürs digitale Miteinander

Die Digitale Transformation betrifft nicht nur abstrakte Prozesse im Unternehmen. Sie betrifft auch ganz reale Menschen aus Fleisch und Blut. Viele dieser Menschen scheuen sich vor dem Schritt in die digitalen Netzwerke. Sie ängstigen sich vor dem „unbekannten Land“ und dem vermeintlichen Kontrollverlust.

Dabei versäumen sie viel: Eine Fülle von Freiheiten und Möglichkeiten, sich auszudrücken, Menschen und Ideen kennenzulernen, Inspirationen zu sammeln. Doch ohne Begleitung möchten sich manche nicht auf die Reise machen.

Das Bonner Unternehmen platform3l GmbH macht Menschen fit für den digitalen Wandel. Dazu hat es den DigitalPass erschaffen. Mit ihm begeben sich die Teilnehmer auf eine digitale Reise so wie ein „normaler“ Pass das Reisen in der physischen Welt ermöglicht.

In drei Modulen werden Fähigkeiten vermittelt, die das World Economic Forum als die wichtigsten Skills für das 21. Jahrhundert definiert hat.

Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiter in Bürotätigkeiten, die sich auf dem digitalen Parkett noch unsicher fühlen.

Was erwartet Sie im Workshop „Das Digitale Ich – Arbeiten in Netzwerken“?

Inhalte

Soviel sei bereits verraten: Digitale Kompetenz lässt sich nicht im Frontalunterricht vermitteln. Die Teilnehmer an den DigitalPass-Modulen arbeiten intensiv mit in diesem interaktiven Training.

Das erste Modul, in dem es um das digitale Ich und das Arbeiten in Netzwerken geht, besteht aus drei Blöcken:

  • Die eigene Persönlichkeit
  • Ziele / Zielsetzung
  • Social Networks und Networking

Das Netz ist nicht so unpersönlich, wie manche denken. Im Gegenteil: Persönlichkeit ist Trumpf. Je authentischer man sich präsentiert, umso mehr Sympathie und Vertrauen erntet man.

Daher sollten sich die Teilnehmer zunächst selbst kennen, mit all ihren Stärken, Schwächen und Motiven. Da Netzwerken immer ein Geben und Nehmen ist, ist es wichtig zu wissen, was man zu bieten hat und was man eigentlich sucht. Erst dann können Teilnehmer zielgerichtet Kontakte suchen und pflegen und sich zu relevanten Themen austauschen.

Mehrwerte

Dem entsprechend definieren die Veranstalter die Mehrwerte des Workshops:

  • Kennenlernen der eigenen Stärken und Schwächen
  • Intelligentes und zielgerichtetes Netzwerken
  • Aufbau von Kontakten
  • Schnelle Problemlösung durch Wissensaustausch mit anderen
  • Chancen entdecken, neue Wege gehen, neue Geschäftsfelder entdecken

Drei interaktive Trainings

„Das Digitale Ich – Arbeiten in Netzwerken“ ist nur das erste von drei Modulen des DigitalPass:

++++  AKTUELL: Bis zum 3.12.17 könnt ihr euch noch ein beliebtes Ticket für Modul 3 am 4. Dezember ergattern!  +++++

Wie der DigitalPass wirkt

Eine Geschichte, wie sich der DigitalPass konkret auswirken kann, berichtet Gabriele Riedmann de Trinidad von platform3l GmbH:

„Monika P. war vor unserem Training sehr introvertiert und scheute sich vor Kontakten außerhalb ihres Kollegenkreises. In unserem Training „DigitalPass: Das Digitale Ich – Arbeiten in Netzwerken“ hat sie die Einfachheit von Netzwerken gelernt. Und die Freude entdeckt, die es ihr bereitet neue Menschen kennenzulernen.

Das Training hat ihr gezeigt, dass sie ihre Coaching-Fähigkeiten noch weiter ausbauen sollte, da die Vermittlung von Wissen eine ihrer Stärken ist. Sie hat die Herausforderung angenommen und ist in ihrem Unternehmen jetzt für die Betreuung aller Dualen Studenten zuständig.

Wenn Fragen in dem Zusammenhang aufkommen, zapft sie ihr neu erschlossenes und stetig wachsendes Netzwerk an und tauscht sich mit Betreuern aus anderen Unternehmen aus. Zudem hat sie für das Thema eine Meetup Gruppe aufgebaut und trifft sich in regelmäßigen Abständen.

Zwei Monate nach dem Training haben wir eine E-Mail von Monika erhalten, die uns stolz zum Meetup eingeladen hat. Zu Beginn des Trainings hatte sie nicht mal einen XING-Account und verstand das Thema Netzwerken überhaupt nicht.“

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