Startup Interview drop.

On-Demand Sofort-Versandlösung [drop. im Interview]

Das Start-up drop. bietet eine ​Sofort​-Versand-Lösung für jeden Einzelhandel. Kunden (Shopper) können mit der App all ihre Einkäufe aus jedem Einzelhandel -egal ob Lebensmittel-, Mode-, Drogerie-, Baumarkt-, Fastfood, etc.- bequem online erledigen und zu ihrem Standort liefern lassen. Die selbständigen drop.-Kuriere (Dropper) erledigen dann den Einkauf und liefern den Einkauf sofort zum Shopper!

 

Wer seid Ihr, wie ist der Name eures Start-ups und seit wann gibt es euch?

Sehr interessante Frage! Wir, Yigit und Alisan sind die Gründer von drop. Die schnellste Lieferoption für jeden Einzelhandel und alle möglichen Produkte. Wir wollten einen Namen haben, der zu unserer Zeit passt und der auch leicht zu merken ist. Weil Lieferung ein Kernelement unseres Start-ups ist, wollten wir einen Namen, der dieses Element repräsentiert. Also haben wir lange Dr. Google befragt. Am Ende haben wir Synonyme für das Wort “Delivery” gesucht und sind auf das Wort “drop” gestoßen. Der Name Drop passt. Drop ist kurz. Drop kann man sich merken. Zum Schluss haben wir uns noch für einen Punkt am Ende entschieden.

 

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Wir saßen gemeinsam mit der Familie am Esstisch und hatten einen schönen Abend. Aber der Abend sollte nicht lange andauern, weil Yigit noch einkaufen musste. Er sagte dann: “Alisan, geh mal für uns einkaufen, ich habe keine Lust.” Ich antwortete darauf belustigt: “Gib mir nen 10er, dann mach ich’s.” Dann war zunächst einmal Stille und im nächsten Augenblick, haben wir uns Klischeehaft angeschaut: “Denkst du auch das, was ich denke?”

 

Was ist Euer Geschäftsmodell?

Wir bieten eine ​Sofort​-Versand-Lösung für jeden Einzelhandel. Kunden (Shopper) können mit unserer App all ihre Einkäufe aus jedem Einzelhandel (egal ob Lebensmittel-, Mode-, Drogerie-, Baumarkt-, Fastfood, etc.) bequem online erledigen und zu ihrem Standort liefern lassen. Die selbständigen drop.-Kuriere (Dropper) erledigen dann den Einkauf und liefern den Einkauf sofort zum Shopper.

Unser Motto: Der Einkauf soll schneller erledigt sein, als wenn man selbst einkaufen geht.

 

Was ist Euer USP? Was ist das Besondere an eurem Start-up?

Die Idee einer On-Demand Lieferlösung ist nichts bahnbrechend Neues. Nur gibt es in Deutschland leider bei einem Konzept mit selbständigen Lieferanten große Probleme mit Scheinselbständigkeit. Mit unserem drop.-Marktplatzmodell lösen wir das Problem der Scheinselbständigkeit, was bisher jedes ähnliche Konzept unmöglich gemacht hat.

 

Wer ist Eure Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe ist zweiseitig: Shopper und Dropper.

Shopper:
– Personen mit fehlender Mobilität, die deshalb keine großen Einkäufe erledigen können.
– Berufstätige, die Zeit sparen und Aufwand vermeiden wollen
– Personen, die lange Versandzeit vermeiden wollen
– Anti Corona Maßnahme
– Unternehmen, die keine Arbeitskraft für den Einkauf freistellen wollen

​Dropper:
– Studenten, Schüler und Arbeitsuchende, die nach einer flexiblen Arbeitsmöglichkeit suchen, bei der sie arbeiten können, wann sie wollen, wo sie wollen und solange sie wollen.

Langfristig: Einzelhandel
– Kleinerer Einzelhandel: Das Tagesgeschäft digitalisieren
– Großer Einzelhandel: Lieferdienst ohne eigene Lieferinfastruktur

 

Welchen Markt habt Ihr anvisiert (regional, national, international)?

Strategisch betrachtet müssen wir regional starten, um ein homogenes und stabiles Verhältnis zwischen Shopper und Dropper zu gewährleisten. Deshalb wollen wir in Bonn starten und uns etablieren, über nähere Regionen ausweiten und national skalieren.

Langfristig ist das drop.-Konzept natürlich auch internationalisierbar.

 

Wie sieht Euer Pricing aus?
Shopper und Dropper einigen sich auf einen Lieferpreis und wir behalten 15% der Lieferkosten als Servicepauschale.

 

Was sind Eure Pläne für die Zukunft?

Mit drop. eine echte Sofort-Versandlösung etablieren und den gesamten Lieferservice revolutionieren. Außerdem haben wir weitere Ideen, um alt eingesessene Muster im Einzelhandel weiter zu digitalisieren und zu ersetzen.

 

Wie seid ihr eigentlich zum Hub gekommen und wie findet ihr diesen?

Wir haben eine lange sportliche Verbindung zu Bonn und auf der Suche nach einem starken Partner für uns in unserer frühen Start-up-Phase sind wir auf DIGITALHUB.DE gestoßen und sind extrem froh, ein Teil dieses umfassenden Accelerator Programms zu sein.

 

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Eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.