Social Media als Start-up erfolgreich einsetzen

Social Media als Start-up erfolgreich einsetzen

Social Media gehört seit einigen Jahren fest zum Bestandteil des Marketings. Besonders für Start-ups sind soziale Netzwerke eine perfekte Gelegenheit potenzielle Kunden direkt zu erreichen und treffsicher zu werben. Doch für welches Start-up eignet sich welches soziale Netzwerk? Und vor allem, wo findet man welche Zielgruppe?

Marketing über soziale Netzwerke

Starten wir zunächst mit zwei wichtigen Fragen: Was ist überhaupt Social-Media-Marketing? Und wozu dient es?

Social-Media-Marketing (SMM) ist eine Art des Online-Marketings. Das Instrument dieser Marketingstrategie sind die vorhandenen sozialen Medien. Es gibt viele Möglichkeiten die sozialen Medien als Start-up sinnvoll zu nutzen. Zielsetzungen sind vor allem: das Image zu pflegen, die Kundenbindung zu stärken, die Bekanntheit zu steigern, Anfragen zu generieren, Personalrekrutierung und Traffic für die eigene Website oder das eigene Blog zu generieren.

Und nun einige Zahlen…

Laut statista.com belief sich die Zahl der Nutzer von sozialen Netzwerken weltweit auf 2,28 Milliarden. Prognosen zufolge soll die Zahl der Social-Media-Nutzer bis auf 3,02 Milliarden im Jahr 2021 steigen. Dementsprechend gibt es auch eine Vielzahl an sozialen Netzwerken. Die deutsche Social Media Landschaft zählt mit Stand 2018 insgesamt 261 Social Media Plattformen.

Einige Empfehlungen zur Vorgehensweise

Eine geeignete Strategie im Social-Media-Marketing ist die Grundlage für den Erfolg. Bereits vor der Nutzung eines sozialen Netzwerkes sollten folgende Fragen beantwortet, Analysen gemacht und wichtige Entscheidung getroffen werden:

Was möchte ich mit dem Social-Media-Einsatz erreichen? 

Zu Beginn jeder Marketing-Strategie steht die Zieldefinition ganz weit oben. Konkret formulierte Ziele, die erstens messbar, zweitens realistisch und drittens zeitlich begrenzt sind, führen auch zum Erfolg. Die Steigerung der Markenbekanntheit und die Identifikation des Kunden mit einer Marke stehen dabei im Vordergrund.

Wer ist meine Zielgruppe?

Eine zielgerechte Ansprache kann schnell dazu führen, das Interesse zu wecken und Kunden zu gewinnen. Um die passende Kundensprache zu finden, sollte die Zielgruppe gut analysiert und dementsprechend relevante Inhalte erstellt werden.

Welche Social-Media-Kanäle sollten bevorzugt werden?

Die einzelnen Social-Media-Kanäle haben spezifische Eigenarten, eigene Dynamiken in der Nutzer-Kommunikation und unterschiedliche Reichweiten in den Zielgruppen. Du solltest in erster Linie herausfinden, auf welchen Social-Media-Kanälen deine Zielgruppe unterwegs ist. Wenn deine Zielgruppe nur auf bestimmten Netzwerken aktiv ist, lohnt es sich nicht auf weiteren zehn präsent zu sein. Ausschlaggebend für die Wahl der Kanäle ist der Aspekt, ob deine Zielgruppe im B2B oder im B2C Business liegt. In welcher Form du welche Inhalte künftig kommunizieren möchtest, hängt wiederum von der Wahl der Plattform ab.

Et voilá: Die meistgenutzten Social-Media Kanäle

1. Facebook

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Facebook-Nutzer: 25-34 Jahre, B2B und B2C
Nutzer weltweit/deutschlandweit: 2,7 Milliarden/ 32 Millionen
Top Content-Format: Social Media Posts, Fotos/Illustrationen, Videos

zielgruppengerechte Werbung (Facebook Ads)
Verbesserung des Google-Rankings durch Social Signals
Unternehmensseite (Fanpage) als Schaufenster und Visitenkarte

 Datenschutzprobleme
Verwertung der Nutzerdaten
Eingeschränkte Möglichkeiten hinsichtlich Präsentation & Layout

Facebook wurde im Jahr 2004 von Mark Zuckerberg gegründet. Es basierte ursprünglich auf Jahrbüchern, wie es sie an US-amerikanischen Colleges gibt. Ziel war es, möglichst viele Menschen zu vernetzen. Inzwischen können zusätzlich zu den etablierten Text-, Link-, Image- und Video-Posts auch Slideshows, Karussell-Posts oder gar eigene Microsites (Canvas) gestaltet werden. Für die Nutzer ist es außerdem sehr leicht, mit Inhalten, die ihnen gefallen, in Interaktion zu treten und durch die Share-Funktion für virale Verbreitung zu sorgen. Zudem ermöglicht Facebook innerhalb der Plattform Postings im Voraus zu planen. Für Start-ups mit einer breiten Zielgruppe eignet sich Facebook sehr gut.


2. Twitter

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Twitter-Nutzer: 20-29 Jahre, B2B
Nutzer weltweit/deutschlandweit: 1,3 Milliarden/ 12 Millionen
Top Content-Format: Text (280 Zeichen pro Tweet)

Kontakt mit potenziellen Kunden aufnehmen
Geschäfts-und Kooperationspartner finden
Hohe Reichweite

– Shitstorm-Risiko für Start-ups und Unternehmen sehr hoch
– Zeichenlimit erschwert das twittern
– Tweets können leicht untergehen, da Twitter sehr schnelllebig ist

Twitter wurde im März 2006 von Jack Dorsey, Evan Williams, Biz Stone und Noah Glass gegründet. Das Bloggingdienst bietet die Möglichkeit über das Netzwerk Kurznachrichten mit maximal 280 Zeichen zu versenden. Diese heißen „Tweets“. Anfang 2015 hat auch Twitter die Twitter Ads in Deutschland eingeführt. Twitter ist deshalb für Start-ups sinnvoll, weil für jede Nische das entsprechende Publikum da ist. Außerdem bietet Twitter innerhalb der Plattform auch die Möglichkeit Tweets im Voraus zu planen.


3. Xing

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Xing-Nutzer: 30-39 Jahre, B2B
Nutzer DACH-Region: 17,5 Millionen
Top Content-Format: Text und Link

Übersichtliche und ansprechende Präsentation von Daten und Fakten
Neue Mitarbeiter können angeworben werden

– Nur im deutschen Markt signifikante Reichweite
– Upgrades sind kostenpflichtig

Xing wurde im Jahr 2003 in Hamburg als „Open Business Club“ gegründet. Seit 2007 trägt es seinen heutigen Namen. Das Business Netzwerk dient hauptsächlich der Vermittlung beruflicher Kontakte und fungiert als Marketing-Tool sehr praktisch. Zum einen gibt es die Möglichkeit, das Profil sorgfältig zu pflegen und damit eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen. Und zum anderen kann man gemeinsam mit den Anbietern der Plattform eine umfangreiche Kampagne auf die Beine stellen. Die Basismitgliedschaft ist kostenlos. Zudem gibt es die Möglichkeit, Werbeanzeigen direkt im Netzwerk zu buchen und zu platzieren.


4. LinkedIn 

LinkedIn Logo

LinkedIn-Nutzer: 30-39 Jahre, B2B
Nutzer weltweit/deutschlandweit: 500 Millionen/9 Millionen
Top Content-Format: Text, Foto und Video

Internationales Netzwerk an Nutzern und anderen Unternehmen/Start-ups
Steigerung der Marktbekanntheit

– Geringere Aktivität deutscher Nutzer als bei Xing
– Standardkonto bietet nur geringe Möglichkeiten und Funktionen für Jobsuchende

LinkedIn ist eine hervorragende Plattform für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die sich vernetzen und austauschen möchten. Auf dieser Plattform geht es nahezu ausschließlich um berufliche Angelegenheiten. Aus diesem Grund ist LinkedIn besonders für Existenzgründer, Experten, Fachkräfte etc. sinnvoll, Geschäftsbeziehungen im internationalen, aber auch im nationalen Raum herzustellen. Durch Posts kann man wie auf Facebook mit B2B-Kunden kommunizieren und über Neuigkeiten informieren. Wie bei Xing auch, ist bei LinkedIn die Basisversion kostenlos.


5. Instagram

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Instagram-Nutzer: 18-34 Jahre, B2C
Nutzer weltweit/deutschlandweit: 1 Milliarde/15 Millionen
Top Content-Format: Fotos

In Kooperation mit Influencer können Produkte im B2C-Bereich sehr gut vermarktet werden
Instagram-Business Account (Statistiken einsehbar)

– Links können unter den Bildbeschreibungen nicht angeklickt werden
– Instagram-Posts können nur über Facebook oder andere Tools geplant werden

Instagram ist eine Plattform, wo hauptsächlich Bilder und „Stories“ geteilt werden. In diesem visuellen Kanal geht es sehr stark um Emotionen und weniger um textliche Inhalte, wie Twitter. Da Instagram überwiegend junge User anzieht, ist es für Start-ups mit Fokus auf B2C sehr passend. Instagram hat in Deutschland wöchentlich 10 Millionen aktive Nutzer in Deutschland. Einige hilfreiche Features für Unternehmen sind: Business-Account, Werbemöglichkeit durch visuelle Anzeigen und seit Neustem die Möglichkeit Beiträge in geplanten Abständen zu posten.


6. Pinterest 

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Pinterest-Nutzer: 25-34 Jahre, B2C und B2B
Nutzer deutschlandweit: 5 Millionen
Top Content-Format: Fotos

+ Kostenloses Pinterest Business-Profil
Jeder Pin enthält einen Link, der wie ein Inbound Link behandelt wird

– Regelmäßige Updates der eigenen Boards sind Pflicht
– Hauptsächlich für visuelles-Marketing

Pinterest ist eine Online-Pinnwand für Grafiken und Fotografien mit optionalem sozialen Netzwerk mit visueller Suchmaschine. Im Gegensatz zu Facebook, Instagram und Co. ist es ein eher unbekannter Marketing-Tool. In Deutschland gibt es rund fünf Millionen aktive Pinterest-Nutzer. Die Bilder-Plattform bietet den Nutzern neben visuellen Inhalten, auch Geschenkideen, Einrichtungsideen, Rezeptideen und vieles mehr. Aus diesem Grund eignet sich Pinterest für B2B als auch für das B2C Business. Seit Anfang Januar bietet Pinterest auch in Deutschland Werbungen zu schalten. Start-ups, die in Richtung visuelles-Marketing  Produkte und Dienstleistungen werben möchten, sollten sich unbedingt Pinterest angucken und abwägen, ob die Nutzung sinnvoll ist.

 

7. YouTube 

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YouTube-Nutzer: 18-49 Jahre, B2C und B2B
Nutzer weltweit: 1,9 Milliarden
Top Content-Format: Videos

+ Werbeanzeigen können geschaltet werden und Videos innerhalb der gewünschten Zielgruppe beworben werden
direktes Feedback durch Kommentare

– Nicht ideal geeignet als Traffic-Quelle für die Website
– Hoher Zeitaufwand bei der Produktion (Fehlerbehebung deutlich schwieriger als andere Formate)

YouTube, das größte Videoportal der Welt, gehört für viele Unternehmen zunehmend zu den wichtigen Kanälen im Marketing-Mix. Eines der ausschlaggebenden Aspekte für die Nutzung ist, dass Videos in sozialen Netzwerken 1.200 mal häufiger geteilt werden als Texte und Bilder zusammen. Deutschlandweit besitzt YouTube sechs Millionen Nutzer – Tendenz steigend. Einige beliebte Vorteile für Start-ups sind: Aufbau als Marke, Werbevideos, Traffic-Generator für die Website oder den Blog und  YouTube-Kanal zur Präsentation des Unternehmens beziehungsweise der Produkte/Dienstleistungen.


8. WhatsApp 

WhatApp Logo

WhatsApp-Nutzer: Fast jede Altersgruppe, B2C und B2B
Nutzer weltweit: 1,5 Milliarden
Top Content-Format: Kurznachrichten

Standardmäßige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Kostenlos

– Nutzung nur mit SIM-Karte möglich
– Metadaten werden gesammelt, analysiert und mit anderen Unternehmen des Facebook-Konzerns geteilt

WhatsApp ist mittlerweile mehr als ein privater Messenger-Dienst. Es ist nun ein wichtiges Standbein in der Social-Media-Kommunikation. Die kostenlose App bietet diverse Einsatzmöglichkeiten. Von kontinuierlichen Broadcasts an Interessenten oder Kunden über Echtzeit-Kommunikation mit den Konsumenten bis hin zu individuellen Angeboten für den Abonnenten. Einige hilfreiche Features der App sind: das Erstellen eines Unternehmensprofils, das Vorfertigen bestimmter Begrüßungs- und Abwesenheitsnachrichten -ähnlich wie beim E-Mail-Dienst Outlook- und die Funktion WhatsApp WEB.


9. Snapchat

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Snapchat-Nutzer: 18-20 Jahre, B2C
Nutzer weltweit: 186 Millionen
Top Content-Format: Kurzvideo

junge Zielgruppe, die sich durch andere Social Media Kanäle oftmals nicht mehr erreichen lässt
integrierte Weiterleitungsmöglichkeiten zu anderen Kanälen

– Alle Videos sind nach 24 Stunden wieder weg
– Es ist relativ zeitaufwändig

Das US-amerikanische Social Media Netzwerk Snapchat zählt zu den beliebtesten Apps und zieht vor allem jüngere Nutzer an. Deutschlandweit hat Snapchat wöchentlich sechs und täglich vier Millionen User. Snapchat besitzt keinen Newsfeed und ist eine Plattform für sehr direkte Kommunikation. Das hat den Vorteil für Unternehmen, dass sie nicht in direkter Konkurrenz stehen und die Inhalte ohne jegliche Ablenkung konsumiert werden können. In den meisten Fällen ist Snapchat aber ein zusätzlicher Fun-Kanal, der auf das Visuelle ausgelegt ist.


10. TikTok

tiktok social media Kopie

TikTok-Nutzer: 18-24 Jahre, B2C
Nutzer weltweit: 130 Millionen
Top Content-Format: Kurzvideo

Zielgruppe (hauptsächlich sehr jung) kann relativ gut erreicht werden
Durch Influencer können Produkte und Dienstleistungen vermarktet werden

– Geringer Datenschutz (Angabe der Telefonnummer, Zugriff auf Kontaktliste, etc.)
– Urheberrecht für das Teilen auf anderen Plattformen nicht eindeutig geklärt

Die chinesische App TikTok -Verschmelzung mit der Mitsing-Plattform Musical.ly- ist eine ausschließlich am Smartphone nutzbare Kurz-Video-Plattform. Da die meisten User sehr jung sind, eignet sich TikTok für das B2C Business. Es gibt aber keine Möglichkeit ein Unternehmensprofil anzulegen, wie man das mittlerweile von anderen Kanälen kennt. Auch fehlen dadurch natürlich die klassischen Statistik-Insights. Laut TikTok gibt es in Deutschland bereits vier Millionen Nutzer. TikTok kommt meistens für das Recruiting zum Einsatz. Unter dem Hashtag #lovemyjob bieten beispielsweise Arbeitgeber einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt und animieren die recht junge Zielgruppe sich zu bewerben.


11. WallaMe

WallaMe Social Media

WallaMe-Nutzer: Fast jede Altersgruppe, B2B und B2C
Nutzer weltweit: 100.000
Top Content-Format: Kurznachrichten über Augmented Reality

Individuelle Werbespots können deutschlandweit hinterlassen werden
hervorragende Kommunikationsmethode für Start-ups mit AR-Fokus

– Registrierung mit Telefonnummer erforderlich
– schlechte Verfügbarkeit im deutschsprachigen Raum

WallaMe ist eine Augmented Reality-App, womit Nutzer Nachrichten im öffentlichen Raum hinterlassen können. Mit Hilfe von AR-Features und den Ortungsdiensten können Nutzer Fotos, Texte und freie Zeichnungen an bestimmten Orten hinterlassen, die dann von anderen Nutzern gefunden werden können. Auf diese Weise kann man beispielsweise Gedanken oder witzige Ideen im öffentlichen Raum hinterlassen. Für Unternehmen könnte diese App sehr interessant sein. Es können Werbesprüche, Bilder und weitere werbende Inhalte an geeigneten Stellen hinterlassen werden. Aus diesem Grund eignet sich Wallace für B2B als auch für das B2C Business.


12. Flickr

Flickr_logo

flickr-Nutzer: 25- 34 Jahre, B2B und B2C
Nutzer deutschlandweit: 200.000
Top Content-Format: Kurznachrichten über Augmented Reality

Verschiedene Werbemöglichkeiten möglich
Alle hinterlegten Einträge werden von Suchmaschinen, wie Google indexiert
Zentrale Bildstatistik zeigt woher die Besucher kommen

– Voraussetzung zur Nutzung ist ein Yahoo-Account
– Es gibt kaum Möglichkeiten das eigene Profil passend zur Unternehmens-Cordrate Identity zu gestalten

flickr, die größte Online-Plattform der Welt ist eine teilweise kommerzielle Plattform, die es Nutzern erlaubt, Fotos und kurze Videos mit Anderen zu teilen. Das Fotoportal hat weltweit zwei Millionen und deutschlandweit etwa 200.000 Nutzer. Flickr hat eine sehr große, aktive  Community, die ihre Bilder untereinander bewerten und unter Creative-Commons-Lizenzen vermarkten. Flickr wird zu verschiedenen Zwecken benutzt; wie beispielsweise Kunden Einblicke hinter die Kulissen zu gewähren oder auch Bildmaterial zu Verfügung zu stellen.

Wenn wir schon beim Thema Social Media sind, könnt ihr auch unsere Social Media Kanäle abchecken und Impulse aus der Start-up-Szene erhalten! Wir sind auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube, LinkedIn, flickr und Xing 🙂

 

Aussagen des Autors geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

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